Donnerstag, 12. November 2009

Arbeit am Eigentlichen

Das Seminar, woraufhin dieses Blog entstand, ist nun schon einige Zeit vorrüber.
Nichtsdestotrotz möchte ich diese Basis der Kommunikation weiter führen. Es sind also hiermit alle eingeladen mit mir üder alles zu diskutieren, was als spannend und angemessen erscheint!

Jene, die mich kennen, wissen um meine Interessen, und wissen umso mehr, was hier sicher weniger angesprochen werden sollte... ;-)

Abschließend zum Seminar "Philosophieren im Web 2.0" möchte ich nochmals betonen, dass ich bisher in keinem Seminar der von mir besuchten Universität so viel gelernt habe, was mir für meine spätere Tätigkeit als hilfreich und vorbereitend erscheint.

Also, erzählt mir was Schönes!
:-)

2 Kommentare:

  1. Fürwahr Grand Madamé! Allerdings hättest du eine grundlegende Einführung in die Webtechniken auch von mir ganz ohne Anwesenheitspflicht erhalten können. Als alter Kommunikationsprofi mit Wirtschaftserfahrung stellt dies kein Problem dar. Nur mit der Didaktik habe ich es nicht so. Denn die Didaktik erinnert mich immer an Pädagogik - und ich mage keine Kinder. Und sonst so? Was macht das Leben in der Residenzstadt?

    Allerunterthänigste Grüße!

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  2. Da drängt sich mir doch erneut die Frage auf, warum Du dem "Studium" der Erziehungswissenschaft(en) dennoch so viel Zeit widmest. Und leider ist es eben auch die Didaktik, die mir ein solches Seminar vermittelt hat.
    Aber auf das Angebot zu den grundlegenden Webtechniken werde ich eventuell noch einmal zurück kommen.
    Man weiß ja nie, was noch alles auf einen zukommen mag. Es ändert sich ja auch so vieles. Zum Beispiel das Thema meiner STEX-Arbeit...

    Und so muss ich letzen Endes noch anführen, dass der große August der Starke, der mich zunehmend auf meiner Arbeit im Residenzschlosse zu Dresden besucht (mit autentisch anmutendem Gewand), keineswegs dem Frühneuhochdeutschen so bewandert ist, wie man es vermuten könnte. Am besten ich befrage noch mal den Herrn Lünich...

    In Hochachtung verbleibend.

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